Kindle

amazon Kindle in lila DuraGadget Leder-HülleAuf besonderen Wunsch schreibe ich heute etwas über meine Erfahrungen mit dem Kindle. Der Kindle ist der E-Book-Reader von amazon und ich nutze ihn jetzt seit etwas mehr als sechs Monaten. Und ich bin durchaus zufrieden.

Es handelt sich bei meinem Kindle um folgendes Modell: Kindle, WLAN, 15 cm (6 Zoll) E Ink Display, deutsches Menü, 99 €. Es gibt noch andere Varianten. Darunter z.B. den Kindle Keyboard, der keine Bildschirmtastatur besitzt, sondern eine richtige. Die ist natürlich ein bisschen komfortabler als die Bildschirmtastatur. Andererseits braucht man diese sowieso kaum, von daher kann ich sehr gut auf die bequemere Tastatur verzichten, die außerdem den Kindle wieder etwas größer und schwerer macht. Zudem gibt es noch eine Touch-Variante. Das Modell, das ich habe, ist mit 99 Euro das günstigste.

Wie man auch der amazon-Website über den Kindle entnehmen kann, ist er leichter als ein Taschenbuch – er wiegt gerade mal 170g. Mein Exemplar hat ein Display der Größe 6 Zoll. Der Kindle an sich ist ca. 11,5 cm x 16,5 cm groß und schmaler als eine Zeitschrift. Er passt in Handtaschen und größere Hosentaschen.

Der Reader sieht aus wie ein kleiner grauer Tablet-PC. Das Display ist aber mit der E-Ink-Technologie ausgestattet, also mit elektronischer Tinte. Dadurch unterscheidet sich die Lesequalität deutlich von der an einem Computerbildschirm und kaum von der einer normalen – analogen – Buchseite. Es gibt keine Blendeffekte oder Spiegelungen auf dem Display wie bei einem Laptop, der manchmal mehr Schminkspiegel als Arbeitsoberfläche ist. Im Sonnenlicht ist es sogar angenehmer, auf dem Kindle zu lesen, da der Kontrast ein bisschen von den sehr hellen Buchseiten abweicht, die das Sonnenlicht stark reflektieren. Der Hintergrund der E-Ink-Seiten ist etwas dunkler und macht daher das Lesen im Hellen angenehmer. Im Dunklen wird es natürlich schneller schwierig, aber zum Lesen im Bett macht man ja auch bei normalen Büchern das Licht an.E-Ink

Es gibt auch kleine Leselampen für den Kindle. Manche sind aber nicht gut geeignet, da sie auf dem Kindle hin und herrutschen oder nicht richtig passen. Mein Lämpchen passt perfekt auf die Lederhülle, in der ich den Kindle aufbewahre. So vermeide ich auch Kratzer auf dem Kindle selbst. Das finde ich ganz geschickt und durchaus praktisch.

Eine Schutzhülle sollte man auf jeden Fall Amazon Kindle in lila Duragadget Lederhüllenutzen. Allein schon, um das Display vor Kratzern zu bewahren. Natürlich kann man auch einfach die Schutzfolie drauf lassen, aber das macht ja doch keiner.

Beim Kauf einer Hülle solltet ihr darauf achten, eine zu nehmen, die verschließbar ist. Es gibt einige Kladden, die nicht zugemacht werden können. So können in der Tasche Gegenstände zwischen Hülle und Display geraten – da bringt die Schutzhülle dann herzlich wenig.

Sehr zu empfehlen sind die Hüllen von DURAGADGET. Haltet die Augen danach offen! Ihr könnt sie zwar auf amazon kaufen, sie werden aber häufig nicht im Kindle-Shop angezeigt, sodass man Gefahr läuft, die überteuerten, z.T. unpraktischen Hüllen von amazon zu kaufen, ohne einen Blick auf DURAGADGET zu werfen, die weitaus günstiger und mit ihrem Magnetverschluss überaus praktisch sind. Außerdem ist der Kundenservice bei DURAGADGET sehr freundlich und zuvorkommend.lila Duragadget Lederhülle Ich habe mal eine Kindle-Hülle umgetauscht und habe sogar noch Geld zurück überwiesen bekommen, weil ich die Versandkosten für die Rückgabe hatte zahlen müssen. Außerdem hatte die nette Dame aus dem Service sich noch einmal bei mir erkundigt, ob meine Ersatzhülle denn auch wirklich angekommen sei. Da mir ihr Service so gut gefallen hat, habe ich ihr versprochen, sie weiterzuempfehlen. Und genau das tue ich hier ;)

Hier seht ihr die DURAGADGET Kindle-Hüllen: http://amzn.to/Lq3HFl

Dank der WLAN-Funktion kann ich fast immer und überall Bücher direkt aus dem amazon Kindle-Shop runterladen. Ich kann aber auch ganz normal auf amazon surfen, die E-Books runterladen und per USB-Kabel auf meinen Kindle verschieben. Das USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Darüber lässt sich der Kindle auch aufladen. Bei ausgeschaltetem WLAN hält der Akku gut drei bis vier Wochen – auch wenn man drei oder vier Stunden am Tag liest. Ich habe es ausprobiert. Ich selber bevorzuge das Übertragen der E-Books per USB, daher ist mein WLAN eigentlich immer abgeschaltet. Das beeinflusst natürlich die langen Laufzeiten des Akkus.

Neben E-Books kann man Zeitschriften oder Zeitungen und sogar pdf- oder Word-Dokumente lesen. Mit der Tastatur kann man dann auch Anmerkungen innerhalb der Bücher oder Dokumente machen. Außerdem hat man die Möglichkeit, Lesezeichen zu setzen oder Passagen zu markieren. Alle markierten Stellen werden in einem Ordner auf dem Kindle gespeichert, sodass man sie nicht in den Büchern suchen muss. Bis zu 1.400 Bücher kann man auf dem Gerät speichern. Darüber hinaus werden alle Bücher auch bei amazon hinterlegt, sodass man sie erneut herunterladen kann, auch wenn man sie vom Gerät gelöscht hat. Und mit der Kindle-Lese-App für den PC hat man auch immer Zugriff auf seine Büchersammlung.

Die Auswahl im Kindle-Shop ist schon recht groß. Die meisten neuen Bücher kommen mittlerweile auch auf Deutsch direkt als Kindle-Edition raus. Bei den englischen Büchern ist die Auswahl sogar noch größer. Viele Klassiker oder Reclam-Heftchen gibt es für den Kindle umsonst. Wer also erst mal testen möchte, wie das mit dem Runterladen funktioniert, kann es ja mit einem kostenlosen Buch versuchen. Habe ich auch gemacht, weil ich Angst hatte, das Buch könnte auf dem Weg zu meinem Kindle verloren gehen. Dabei klappt das alles ganz reibungslos. Übrigens bekommt ihr auch jedes Mal, wenn ihr ein E-Book runterladet, per E-Mail eine Rechnung zugeschickt.

Bei vielen Büchern kann man sich kostenlose Leseproben schicken lassen. So kann man meist die ersten Seiten oder das erste Kapitel lesen und dann erst entscheiden, ob man das Buch kaufen möchte. Und was besonders cool ist: Auf dem Kindle sind von vornherein verschiedene Wörterbücher vorhanden, u.a. Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Wenn man nun ein Buch in der entsprechenden Sprache liest, kann man jedes beliebige Wort anwählen und die Definition aus dem Wörterbuch aufrufen, falls man das Wort nicht kennt. Das finde ich persönlich super, weil man so keine Zeit beim Nachschlagen verliert und weil man so auch eher mal was nachschlägt, weil man ja nicht immer ein Wörterbuch mit sich rumschleppt oder einfach zu faul zum Nachgucken ist, da es den Lesefluss unterbrechen würde.

Seitenzahlen werden nicht automatisch angezeigt. Dafür sieht man unten auf dem Display einen Balken mit Prozentangaben. So kann man dennoch abschätzen, wie weit man mit dem Buch bereits ist.

Auf dem Reader selbst kann man die Sammlungen auf dem KindleBücher sortieren und sogenannten Sammlungen hinzufügen. Diese Sammlungen sind wie Ordner auf dem Computer. Man kann sie selbst anlegen und benennen. Dabei steht einem die Art der Sortierung völlig frei. Ob man nun nach Autor, Genre oder Beliebtheit sammelt, steht einem völlig frei.

Toll sind auch die vielen Kindle-Deals. Neben den kostenlosen Klassikern gibt es ganz häufig Aktionen, bei denen für ein bis drei Tage ein E-Book kostenlos erhältlich ist, obwohl die Taschenbuch-Ausgabe zum normalen Preis angeboten wird. Oft sind es clevere Angebote, da der erste Teil einer Reihe umsonst angeboten wird  – in der Hoffnung, dass die Folgebände dann gekauft werden. In der Regel funktioniert das auch, würde ich sagen.

Zudem gibt es jeden Tag den Deal des Tages. Der betrifft aber im Moment nur englischsprachige Bücher. Zu bestimmten Ereignissen gibt es aber immer irgendwelche Sonderangebote. Außerdem gibt es viele Debüt-Romane von unbekannten Autoren, die nur digital veröffentlichen. Deren E-Books sind oft für weniger als 3€ zu haben. Natürlich sind die auch nicht alle gut. Ich bin damit schon böse auf die Nase gefallen. Eine entsprechende Rezension folgt in der nächsten Woche.

Der Kindle passt locker in eine Hand und auch das Blättern funktioniert mit einem Klick. Dadurch wird es viel bequemer beim Lesen. Ich brauche nicht mehr zwei Hände, um einen starren Einband festzuhalten. Und auch im Bett kann ich mich auf die Seite legen, ohne dass mir die schwere Seite des Buches immer wieder im Licht ist oder runterklappt. Ich finde Lesen mit dem Kindle 100mal komfortabler!

Schriftgröße einstellen auf dem KindleAuch die Bedienung des Kindle ist ganz einfach. Natürlich muss er zu Anfang einmal voll aufgeladen werden. Danach sollte man als erstes das Handbuch lesen, das bereits auf dem Kindle zu finden ist. Da sind die wichtigsten Funktionen erklärt. Wie man blättert, wie man die Schriftgröße einstellt oder wie man eine Sammlung anlegt. Durch das Cursorpad unten gelingt das meiste direkt intuitiv. Auch die Bedienung der Bildschirmtastatur ist nicht schwer – wie gesagt, so oft braucht man die eh nicht. Dass man die Schriftgröße an seine Bedürfnisse anpassen kann, macht den Kindle für viele Altersgruppen interessant. Denn wo ältere Menschen über zu kleine Schriften klagen, kann der Reader Abhilfe schaffen. Eine Arbeitskollegin, die nicht mehr gerne las, weil es für so anstrengend war, konnte ich ganz leicht von der Nützlichkeit des Kindles überzeugen, sodass sie sich nun auch einen anschaffen möchte.

Einmal ist er mir abgestürzt. Wie bei jedem kleinen oder größeren Computer kann sich da halt schon mal was aufhängen. Passiert halt. War aber natürlich erst mal ein kleiner Schock, weil ich dachte, dass alle meine Bücher weg seien. Ein Neustart funktioniert übrigens erst, wenn der Kindle voll aufgeladen ist. Das musste ich auch erst feststellen. Denn einfach rebooten klappte nicht. Dabei war er fast (!) voll aufgeladen. Aber das reichte anscheinend nicht. Also falls euch das auch mal passieren sollte: Erst mal aufladen. Und Ruhe bewahren ;)

Was sehr schade ist und was mich immer wieder an den digitalen Büchern stört, sind die vielen Tipp- oder Formatierungsfehler.  Das macht einem den Lesegenuss immer wieder ein wenig madig. Ich habe noch nicht herausgefunden, woran es liegt, dass die E-Books an dieser Schwäche leiden. Oder vielleicht sind die Werke an sich auch im analogen Format so schlecht lektoriert? Das kann ich leider nicht beurteilen. Jedenfalls würde ich das als einen Kritikpunkt für das Lesen von E-Books ansehen.

Ansonsten kann ich dem aber sehr viel abgewinnen. Gegen Argumente wie „Ich muss halt ein richtiges Buch in der Hand haben“, „Ich muss das Geräusch beim Umblättern hören“, „Ich muss den Bibliotheks-Staub zwischen den Buchseiten riechen“ kann ich nichts ausrichten. Und will ich auch gar nicht. Wer bei analogen Büchern bleiben will, den werde ich nicht überreden. Schließlich stimmt es, dass manche Bücher wirklich toll im Regal aussehen. Und ein Stück weit stellt man sich ja dadurch auch dar. Wer aber wenig Regalplatz zur Verfügung hat, könnte sich mit dem Kindle vielleicht eher anfreunden. Und außerdem muss ja nicht jedes Buch im Regal stehen. ;)

Ich bin mit meinem Kindle jedenfalls sehr glücklich =)

Hier könnt ihr euch den Kindle und auch die anderen Modelle ansehen:  http://amzn.to/LwVe8e

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11 Antworten zu Kindle

  1. Kathy schreibt:

    Schön und informativ geschrieben, hört sich ja echt gut an :)
    Danke für den Bericht!

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  2. quotenchaot schreibt:

    Liebe Julia,
    das hört sich toll an. Hast du zufällig schon mal versucht e-books aus der Bibliothek damit auszuleihen? Wüsste gerne, ob das klappt…
    Liebe Grüße.

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    • Julia schreibt:

      Hallo quotenchaot,

      nein, das habe ich leider noch nicht ausprobiert. ICh vermisse auch noch die Verleih-Funktion von Kindle zu Kindle. In den USA soll es sowas schon geben und ich warte darauf, dass das auch hier funktioniert.

      Falls du Erfahrungsberichte zum Ausleihen findest, wäre ich auf jeden Fall auch daran interessiert. Ich halte aber auch mal die Augen offen ;)

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  3. Schorsch schreibt:

    tolle Werbung für Amazon. Was zahlen die dafür ? Es gibt ja auch noch andere E-Bookreader. Nachteil am Kindle: Man kann nur bei Amazon kaufen. Ich würde lieber einen E-Bookreader für alle Shops kaufen. Den Kindle- Reader hab ich als App auf meinem Tablet und Handy (kostenlos) installiert. Da ist es sehr praktisch, wenn man mal unterwegs irgendwo lesen möchte. Leider ist auch nur ein verschwindend kleiner Teil der Literatur als Ebook verfügbar. Man kommt also nicht an einem klassisch gedruckten Buch vorbei,

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    • Julia schreibt:

      Ich finde solche Aussagen wie „Was zahlen die dafür?“ völlig unangemessen. Schließlich frage ich dich auch nicht, ob die Kirche dein Blog sponsored.

      Und ja, es gibt andere Reader, und ja, man kann mit dem Kindle nur amazon-E-Books kaufen. Aber wenn man die gedruckten Bücher doch auch hauptsächlich bei amazon kauft, warum sollte man bei der digitalen Version plötzlich umschwenken?

      Außerdem habe ich nirgendwo behauptet, der Kindle solle das gedruckte Buch ablösen. Ich selber lese auch beides – präferiere aber den Kindle. Bei diesem Post ging es um einen Erfahrungsbericht mit eben diesem Reader, völlig unabhängig von anderen Readern, die zudem bei Vergleichen häufig schlechter abschneiden oder eine noch geringere Buchauswahl zur Verfügung stellen.

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      • Schorsch schreibt:

        Es tut mir ein wenig leid, dass Sie sich angegriffen fühlen. Das war nicht meine Absicht. Ich wollte Ihren Artikel nur ein wenig ergänzen, da er nur die Vorteile beschrieb. Ein Nachteil ist es eben, dass man mit Kindle nur Kindle-Ebooks kaufen kann. Man würde sich ja auch keinen Computer anschaffen, mit dem man sich nur die Seiten eines Anbieters ansehen kann und nur in einem Shop kaufen kann. Wenn dies geändert würde, wäre es ein tolles Gerät. Die technische Beschreibung des Kindle in Ihrem Artikel ist ja ansonsten sehr interessant und gelungen.

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      • Julia schreibt:

        Ja, wie gesagt, ist zwar richtig, sehe ich aber nicht wirklich als ausschlaggebendes Gegenargument an. Schließlich kann ich mit dem Thalia-Reader auch nur die Thalia-E-Books kaufen. Das ist also kein Nachteil, der nur für den Kindle gilt.

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      • Schorsch schreibt:

        Was heisst hier Gegenargument. ich sprach von Nachteil. Auf meinem .Tablet kann ich so viele Apps für Buch Shops runterladen wie ich möchte. Wenn Sie sowieso nur bei Amazon kaufen, ist für Sie eben der Kindle optimal. Irgendwann gibt es auch Reader, die Apps installieren können, dann ist das auch kein Thema mehr. Dann kann man sich den günstigsten Shop aussuchen. Vielleicht macht der eine Shop eine Aktion, günstig an Bücher zu gelangen, den man dann auswählen kann. Dann leg ich mir auch einen Reader zu, wenn außerdem auch eine bessere Auswahl an Literatur angeboten wird.

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  4. Ellen schreibt:

    Hi, ich bin grad zufällig über deinen Blog und den Kindle-Artikel gestolpert. Ich habe den Kindle WLAN im Juni zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin absolut überzeugt von dem kleinen Gerät. Nachdem ich mittlerweile so gut wie alles (vom Reinigungsmittel bis zum Winterschuh) bei Amazon kaufe stand es für mich überhaupt nicht zur Diskussion einen anderen eBook-Reader zu kaufen.
    Einziges Manko aus meiner Sicht: Fehlende Beleuchtung. In dunkeln Räumen (Ruheraum im Wellnessbereich) muss ich auf Frauenzeitschriften zurückgreifen weil ich keine Leselampe für den Kindle habe.
    In der Zwischenzeit gibt es ja auch den Kindle Paperwhite mit beleuchtetem Display. Hast du den zufällig schonmal ausprobiert?

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    • Julia schreibt:

      Liebe Ellen,

      ich stimme dir zu, was die Beleuchtung angeht. Es gibt aber ja die kleinen Leselampen, die super in die Handtasche passen, weil sie kleiner sind als ein Handy ;) Ich selbst lese oft abends im Bett auch mit der kleinen Leuchte und bin damit völlig zufrieden.
      Hier : http://www.amazon.de/DURAGADGET%60s-schwarzes-Leselicht-eReaders-Keyboard/dp/B0072GMVD4/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1355080383&sr=8-12
      So eine ist das ;)

      Den Paperwhite habe ich noch nicht getestet. Das liegt natürlich vor allem daran, dass ich bereits einen Kindle besitze und mir keinen zweiten anschaffen möchte (das wäre ja irgendwie unnötig) und ich den anderen (älteren) wahrscheinlich zu keinem besonders hohen Preis mehr quitt werden würde. Außerdem finde ich es auch ein bisschen übertrieben, dass amazon im letzten halben Jahr gefühlte 5 neue Kindle-Editionen rausgebracht hat.

      Natürlich interessiert es mich auch, ob sich der Paperwhite stark von den älteren Modellen unterscheidet und – vor allem – ob er vorteilhafter für die Augen und das allgemeine Lesevergnügen ist. Schließlich war einer der Vorteile des Kindle bisher, dass er nicht wie Tablets mit Beleuchtung die Augen reizt und somit längere, angenehme Leseepisoden ermöglicht, die das Auge nicht so stark ermüden und überfordern.
      Vielleicht findet sich ja demnächst jemanden, der mich mal testen lässt oder bereits eine Meinung dazu hat ;)

      LG
      Julia

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