Raimon Weber: Wozu wir fähig waren

wozu wir fähig warenEin drittes Buch aus Raimon Webers Ruhr.Tod.Roman-Reihe. Ich glaube allerdings nicht, dass ich sie bisher chronologisch gelesen habe.

Aus meiner Sicht wird in „Wozu wir fähig waren“ etwas überzogen dargestellt, was mit Jugendlichen im Drogenrausch passieren kann und was sie anstellen können. Spannend ist die abwechselnde Erzählweise, die immer wieder zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart des Ich-Erzählers wechselt. Dadurch dümpelt die Geschichte nicht vor sich hin, sondern spornt immer wieder dazu an, weiterzulesen, um zu erfahren, wie es zu den Geschehnissen der Gegenwart kommen konnte.

Allerdings finde ich, dass dieses Buch von allen Ruhr.Tod.Romanen, die ich bisher gelesen habe, das schwächste ist, das am wenigsten fesselt oder mitreißt. Auch die Auflösung ist keine Überraschung, obwohl es wohl eine sein sollte.

Daher nur drei Sterne. Lest lieber „Zwienacht“ und „Wir waren unsterblich“ ;)

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