Essen im Okinii in Köln

Ich war letzte Woche lecker essen, und zwar im Okinii in Köln.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Vielleicht kennt ihr schon die große Schwester, das Ozaki in Aachen. Das gibt es schon länger und da war ich auch schon mal und das läuft sehr gut. Als ich hörte, dass es auch nach Köln kommen sollte, habe ich mich sehr gefreut, denn die machen echt leckeres Sushi.

Im Sommer eröffnete dann der Laden in Köln in der Nähe vom Heumarkt und jetzt endlich bin ich dazu gekommen, ihn mir anzusehen. Denn das System, das sich hinter dem All-you-can-eat bei Okinii versteckt, ist perfekt, um mit Menschen essen zu gehen, die noch nicht wissen, ob sie Sushi mögen, und die, wenn sie es nicht mögen, eine großartige Auswahl alternativer Speisen vorfinden.  Und das in stylisch-gemütlicher Atmosphäre mit nicht störender Musikuntermalung.okinii-köln

Wie gesagt, all you can eat. Mittags für einladende 13,90 Euro (bzw. 15,90 am Wochenende), abends zu horrenden 24,90 bzw. 25,90 Euro. Enthalten sind Sushi, Suppen, Salate, warme Speisen und eine Kugel Eis zum Nachtisch.

An jedem Tisch liegt ein Ipad, von dem aus man seine Bestellung direkt in die Küche schickt. Dabei wird in Runden bestellt. Pro Runde darf jede Person am Tisch bis zu acht Teilen bestellen. Ein Teil besteht dann aus kleinen Portionen, z.B. zwei Sushi Maki Rollen oder ein Sushi Nigiri oder drei kleine Frühlingsrollen oder drei kleine gedämpfte Teigtaschen oder ein Gurkensalat oder eine Portion Edamame oder eine Suppe….

Nachdem man die Bestellung in die Küche geschickt hat, läuft auf dem Ipad ein Countdown runter. Nach nur 10 Minuten darf man nämlich schon die nächste Bestellungsrunde in die Küche schicken. Muss man aber nicht. Man kann sich viel Zeit lassen. Und bei acht Teilen pro Runde ist man auch relativ schnell satt.

Vorsicht: Wer Essen übrig lässt, zahlt drauf! Das finde ich übrigens sehr gut, so wird weniger Essen weggeworfen und weniger verschwendet.okinii-sushi-gurkensalat

Besonders schön ist, dass man alles probieren und auch mit den anderen Leuten am Tisch teilen kann.  Man kann zwischen warm und kalt variieren, vegetarisch oder mit Fleisch, Sushi oder Fisch vom Grill. Die Auswahl ist riesig. Und dabei haben wir nur das Mittagsangebot gesehen. Die Dinner-Karte ist noch mal umfangreicher.

Zum Schluss gibt es dann für jeden eine Kugel Eis. Besonders interessant ist die Auswahl: Grüner Tee, Rote Bohnen oder Weißer Sesam. Mein Tipp: Bestellt euch grün und weiß und esst es abwechselnd! Geil!Unterschrift1

Okinii Köln, Blaubach 1, Köln
Website
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7 Antworten zu Essen im Okinii in Köln

  1. Nanni schreibt:

    Wer was übrig lässt zahlt drauf? Geniales Konzept.

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  2. Carmen schreibt:

    Tolle Bilder, in Köln bin ich leider gar nicht oft :/
    Ach und vielen Dank für deinen lieben uns ausführlichen Kommentar auf meinem Blog! Ja es ist wirklich sehr schade, dass ich nicht zum Bonner Blogger Treffen kann aber wenn du magst können wir uns gerne auch mal einfach so auf ein Kaffee treffen :)
    xx

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  3. Emilie schreibt:

    Ui, das Sushi Restaurant klingt sehr gut und ich kannte es bisher nicht! Ich gehe am liebsten in das Sweet Sushi in einer Seitenstraße der Ehrenstraße.
    Der Preis ist ntürlich etwas happig, aber der Mittagspreis dabei umso ansprechender ;)

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