Slam! Baby!

Ihr wisst ja jetzt, ich schreibe gern. Auch kreativ. Und überhaupt. Und manchmal, da wäre ich gerne Slammerin. Vor Jahren schon. Und heute wieder mehr. Da kribbelt’s so richtig und Hirn und Händen. Ihretwegen:

Julia Engelmann, die im Moment mit ihrem Plädoyer für mehr (Er-)Leben für Furore im Social Web sorgt und die mich beeindruckt und von der ich mir gerne eine Schreibe abschneiden möchte.

Ansehen und zuhören!

Eure Meinung?Unterschrift1

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5 Antworten zu Slam! Baby!

  1. Das kommt mir bekannt vor. Ich warte auch meistens, ..auf den „richtigen“ Augenblick, die „richtigen“ Umstände, denn ich hab doch nicht genug Zeit, Geld, … Mut. Ich suche immer eifrig Gründe, warum ich etwas nicht tun kann oder sollte, und sehe zu wenig das, was dafür spricht, es zu tun.
    [Ich weiß nicht, ob es dir mehr um das Slammen oder auch um die Gedanken von Julia Engelmann ging. Mich haben letztere nachdenklich gemacht.]

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    • Julia schreibt:

      Hallo liebe Alex,
      mir ging es schon um den Inhalt ;) Ich finde, Julia Engelmann spricht da einer mehr oder weniger ganzen Generation aus dem Herzen und trifft den Nagel – leider – auf den Kopf. Denn viele junge Menschen sind viel zu verkopft und zu verkrampft und betrachten alles nur im Hinblick auf ihren Lebenslauf und ihre Zukunft. Ich kann mich da auch nicht von frei sprechen und ärgere mich über mich selbst. Dabei ist es ganz bestimmt genau so einfach, alles jetzt zu ändern, wie es einfach ist, davonzulaufen. Wir brauchen mehr Mut.
      Liebste Grüße

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      • Steffi schreibt:

        Gänsehaut! Ich stimme Dir da total zu, es ist die Geschichte einer Generation – manchmal kann der Pool an Möglichkeiten einen lähmen, genauso wie die Angst das kann. Dieses Thema ist glaube ich in jedem Leben gegenwärtig, und schön dass Du es geteilt hast – wieder ein kleiner Reminder! :)

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      • Julia schreibt:

        Hallo liebe Steffi,
        ganz genau – wir haben zu viele Möglichkeiten! Zu viel „Du könntest doch auch…“. Am Ende passiert nämlich genau das, was Julia Engelmann sagt: Wir erleben nichts mehr, weil wir uns für kein Risiko entscheiden können, egal, wie klein es auch sein mag. Ich höre so oft von Menschen in meinem Alter, dass sie für bestimmte Dinge keine Zeit mehr haben. Immer wieder hört man „Wann soll ich das denn noch machen?!“ – und auch das ist ein Satz, den ich viel zu oft benutze! Ich wünschte, wir könnten uns mal davon frei machen, ein bisschen Großstadt-Hippie sein, einfach mal machen und voll und ganz das Hier und Jetzt erleben. Diese Momente sind viel zu selten!

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  2. lovelyolivblog schreibt:

    Ich habe es gesehen und fand es direkt sehr ansprechend. Nicht das das Lied schon gut genug wer! Sie trifft den Nagel auf den Kopf!

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