Intermittierendes Fasten – Hunger, Laune, Denkvermögen

Wenn ich um 13 Uhr mein Frühstück auspacke, werde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht längst verhungert sein müsste. Schließlich ist die letzte Mahlzeit dann schon 15 bis 16 Stunden her. Aber es gibt noch andere Annahmen, die getroffen werden von jenen, die das intermittierende Fasten bisher nicht selbst ausprobiert haben. Entsprechend häufig sehe ich mich mit den drei folgenden Fragen konfrontiert, zu denen ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten möchte:  Weiterlesen

Ich wär so gern ein Yogi – Part 2: Meine Erfahrungen mit Ashtanga Yoga für Yoga-Anfänger

You are a different kind of beginner,“ sagt meine Lehrerin Katy nach der ersten Mysore Class, die ich morgens um 6 Uhr besuche. Sie meint damit, dass ich wenigstens schon mal den Sonnengruß A und B kann, weil ich den aus den Vinyasa Klassen kenne, die ich in den letzten Monaten besucht habe.

So unterschiedlich sind Vinyasa und Ashtanga nämlich nicht: Die Asanas, also die Posen, Figuren und Haltungen, heißen gleich und sehen auch gleich aus – mit dem Unterschied, dass die Finger beim Ashtanga immer zusammen sind, nicht gespreizt.   Weiterlesen

[Verliebt, verlobt, verheiratet] Den Brautstrauß bitte nicht werfen!

Mein Kleid hatte ich schon seit Monaten – und, oh Gott, war ich verliebt. Es garantierte den großen Auftritt und saß wie angegossen, aber irgendwie möchte man den Braut-Auftritt ja doch noch ein bisschen pimpen.

Zu den für mich wichtigsten Braut-Accessoires gehörten:

  • Schuhe: hatte ich zumindest schon welche anprobiert
  • Schmuck: bekam ich von meiner Mama geliehen – ganz besonderen sogar, denn es waren der Ring und die Ohrstecker, die mein Vater meiner Mutter zur Hochzeit geschenkt hatte.
  • und natürlich der Brautstrauß.

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Bewegung im Alltag: Fahrradfahren ist mein Cardio

Als es letztens im Fitnessstudio um einen neuen Trainingsplan ging, fragte mich die Trainerin, welches Gerät ich fürs Cardio-Training bevorzuge. Da musste ich lachen, denn im Fitnessstudio möchte kein Cardio machen. Ich fahre jeden Tag fast 15 Kilometer mit dem Fahrrad – das ist mein Cardio.

30 Minuten hin, 30 wieder zurück. Und dann noch kleinere Wege drumherum. Das Fahrradfahren ist so leicht als Fortbewegungsmethode in den Alltag einzubauen – und dabei wirkt es gleichzeitig als  Stimmungsaufheller und Fitmacher. Passend zum heutigen, weltweit ersten UN-Weltfahrradtag habe ich für euch ein paar Infos zusammengetragen, die euch hoffentlich auch vom Radfahren überzeugen.

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Dinner Dienstag: Consuela’s organic Burritos ’n‘ Bowls 

Hat hier jemand Bowl gesagt? Essen aus Bowls ist ja im Moment angesagt. Und wenn sie dann auch noch so vielseitig, bunt und gesund sind, kann ich auf keinen Fall widerstehen. Im Consuelas auf der Kölner Fressmeile Bonner Straße könnte ich mich jedenfalls durch das gesamte Angebot schlemmen und wäre garantiert immer zufrieden und satt. Zumindest war ich das bisher jedes Mal, weshalb ich euch den kleinen Laden unbedingt ans Herz legen möchte. 

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Stadtradeln – mehr als nur Fahrradfahren. Nachhaltige Mobilität zum Earth Day 2018.

Heute ist der 22. April 2018.
Ein sonnig-warmer Tag, der sich in die ersten beinahe sommerlichen Tage dieses Jahres einreiht und dazu einlädt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, zu picknicken, ein Eis zu essen, Natur zu erleben. In Bonn stehen die Kirschbäume leuchtend-pink in voller Blüte und locken neben vielen neugierigen Touristen auch die Bonner Städter aus ihren Häusern.

Heute ist Earth Day.
Der steht in Deutschland als Tag der Erde dieses Jahr unter dem Motto „Nachhaltige Mobilität hat Zukunft – Tempo für die lebenswerte Verkehrswende“. Denn: Wir fahren in Deutschland zu viel mit dem Auto. Das ist schlecht für die Umwelt und hindert uns daran, die Klimaziele zu erreichen, die festgelegt wurden, damit wir auch in Zukunft – also nachhaltig – auf diesem einen Planeten, den wir unser Zuhause nennen, leben können.

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Grün, grün, grün ist alles, was ich esse 

Wenn du die Wahl zwischen einer roten und einer grünen Paprika hast, für welche entscheidest du dich?
Ich habe meine Freunde gefragt. Das haben sie geantwortet:

„Rot. Sie schmeckt weniger bitter und im Essen gibt es einen schöneren Farbklecks.“
„Rot schmeckt besser. Grün erinnert ja auch an Schimmel oder Übelkeit.“
„Für roh und im Salat: rot. Für kochen und als Beilage: egal. Grüne sind mir zu bitter, wenn sie roh sind. Also konkret: rot.“
„Grün.“
„Rot. Ist süßer und grün ist so unreif.“
„Rot ist ansprechender. Grün verbinde ich mit gesünder. Ich entscheide mich für ROT.“
„Rote Paprika sind süßer und bilden so zu den meisten Speisen interessantere Geschmackskombinationen (z.B. Gefüllte Paprika mit dem salzigen Hackfleisch).
„Eine rote Paprika bildet einen schöneren Kontrast zum grünen Stiel. Des Weiteren sind rot und grün ja auch Komplementärfarben.“

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