Ich wär so gern ein Yogi – Part 2: Meine Erfahrungen mit Ashtanga Yoga für Yoga-Anfänger

You are a different kind of beginner,“ sagt meine Lehrerin Katy nach der ersten Mysore Class, die ich morgens um 6 Uhr besuche. Sie meint damit, dass ich wenigstens schon mal den Sonnengruß A und B kann, weil ich den aus den Vinyasa Klassen kenne, die ich in den letzten Monaten besucht habe.

So unterschiedlich sind Vinyasa und Ashtanga nämlich nicht: Die Asanas, also die Posen, Figuren und Haltungen, heißen gleich und sehen auch gleich aus – mit dem Unterschied, dass die Finger beim Ashtanga immer zusammen sind, nicht gespreizt.   Weiterlesen

Frühstück bei Frau Kreuzberg

Seit ein paar Wochen weiß ich: Es gibt in Bonn einen Kreuzbergweg. Seitdem kenne ich auch das dort ansässige, kleine Café Frau Kreuzberg, das es im Übrigen schon seit etwa einem halben Jahr dort gibt. Trotz der etwas abgelegenen Lage ist der Besucherandrang groß – was absolut für das Café spricht. Zurecht, wie ich finde, nachdem ich dort einen lauschigen Vormittag mit Frühstück und Kaffee verbracht habe.

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Warum ich jetzt im Fitnessstudio trainiere – ein Vergleich: gemischtes Studio vs. Frauenfitness

Bestimmt vier Jahre habe ich kein Fitnessstudio betreten. Irgendwie fand ich das nicht zielführend und wohlgefühlt habe ich mich auch nur im Kursraum. Und da ich selbst mehrmals die Woche Kurse gebe, muss ich zugeben, dass ich kaum noch selber welche besuche. Dafür brauche ich also wirklich kein Abo im Fitnessstudio.

Wie kam es dann dazu, dass ich mich vor etwa einem halben Jahr entschieden habe, dem Studio doch noch mal eine Chance zu geben?

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I want to ride my bicycle [Blogparade: Zusammenfassung]

Seit dem Jahreswechsel ist mein Arbeitsweg nur noch halb so lang. Und dazu kann ich ihn komplett mit dem Rad bewältigen! Zugegeben, das war in den letzten Tagen bei Wind und Wetter – oder genauer gesagt: bei Hagel und Schnee – nicht die schönste Erfahrung, aber wie sagt man so schön? Nur die Harten kommen in den Garten.

Und was das angeht, kann anscheinend nicht nur ich ein Liedchen singen von all den Geschichten, die man so als Fahrradfahrer erlebt.

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Frühstück im Café Extro

Die Bonner Südstadt verleitet mich immer wieder zu dem Ausspruch „Ach, hier würde ich gern wohnen“. Enge, alte Straßen, Altbauten, Alleen – Anwohner, die am Sonntagmorgen auf einen Kaffee im Stammcafé vorbeischauen, Zeitung lesen, mit den Nachbarn schnacken und schon wieder in einem der schönsten Viertel unterwegs sind bevor man selbst ins Frühstücksbrötchen gebissen hat.

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