Intermittierendes Fasten – Hunger, Laune, Denkvermögen

Wenn ich um 13 Uhr mein Frühstück auspacke, werde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht längst verhungert sein müsste. Schließlich ist die letzte Mahlzeit dann schon 15 bis 16 Stunden her. Aber es gibt noch andere Annahmen, die getroffen werden von jenen, die das intermittierende Fasten bisher nicht selbst ausprobiert haben. Entsprechend häufig sehe ich mich mit den drei folgenden Fragen konfrontiert, zu denen ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten möchte:  Weiterlesen

Grün, grün, grün ist alles, was ich esse 

Wenn du die Wahl zwischen einer roten und einer grünen Paprika hast, für welche entscheidest du dich?
Ich habe meine Freunde gefragt. Das haben sie geantwortet:

„Rot. Sie schmeckt weniger bitter und im Essen gibt es einen schöneren Farbklecks.“
„Rot schmeckt besser. Grün erinnert ja auch an Schimmel oder Übelkeit.“
„Für roh und im Salat: rot. Für kochen und als Beilage: egal. Grüne sind mir zu bitter, wenn sie roh sind. Also konkret: rot.“
„Grün.“
„Rot. Ist süßer und grün ist so unreif.“
„Rot ist ansprechender. Grün verbinde ich mit gesünder. Ich entscheide mich für ROT.“
„Rote Paprika sind süßer und bilden so zu den meisten Speisen interessantere Geschmackskombinationen (z.B. Gefüllte Paprika mit dem salzigen Hackfleisch).
„Eine rote Paprika bildet einen schöneren Kontrast zum grünen Stiel. Des Weiteren sind rot und grün ja auch Komplementärfarben.“

Weiterlesen

[Freitagsrezi] UGBforum spezial: Ernährung & Sport – top versorgt

Es ist Ende Januar. Wie sieht es aus an der Vorsätze-Front? Wer ist noch dabei, wer ist schon wieder alten Verhaltensmustern erlegen? Wer von euch hat sich gedacht, mehr Sport und eine gesündere Ernährung wären gute Vorsätze für 2018?

Mehr Motivation 

Passend zum Jahresstart hat der UGB (Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.) das überarbeitete Spezial seiner Fachzeitschrift herausgebracht, das sich mit genau den beiden Themen beschäftigt, die wahrscheinlich viele Menschen jetzt im Januar umtreiben: Ernährung und Sport.

Weiterlesen

[Freitagsrezi] eat healthy

Ein neuer Fall von „Ich habe bei der Arbeit etwas entdeckt“. Und dann mit nach Hause genommen. Um es schließlich in der Bahn zur Arbeit zu lesen. Ich bin so clever.

Aber so kam ich in den Genuss einer wirklich gut aufbereiteten, neuen Zeitschrift. Die eat healthy Redaktion setzt sich nur aus Oecotrophologinnen zusammen – manche sind durch zahlreiche Medienpräsenzen auch bereits bekannt. Und diese Damen mit einem fundierten ernährungswissenschaftlichen Hintergrund können auch noch gut verständlich Inhalte für den interessierten Leser herunterbrechen.

eat-healthy Weiterlesen

[Blogparade] Ganz oder gar nicht

Ein Jahr ist es her, dass meine heutige Chefin den erlösenden Satz aussprach: „Wenn du willst, stelle ich dich direkt morgen ein.“ Ich war geplättet, bat aber um ein paar Tage Bedenkzeit. Nicht, dass ich irgendwelche Bedenken gehabt hätte. Aber Menschen neigen ja dazu, sich Optionen offen zu halten. Innerhalb dieses letzen Jahres hat sich eine Menge geändert. Nicht nur, dass ich endlich im Berufsleben – und noch wichtiger: in meinem Beruf – angekommen bin, er mir Spaß macht, ich tolle Projekte betreuen und immer mehr Aufgaben übernehmen durfte. Viel mehr:

Viele kleine Dinge im Alltag haben sich verändert. Mein Schlafrhythmus. Mein Sport. Mein Essen. Mein Hobby, Bloggen, wurde von einer Wann-immer-ich-will-Freizeitbeschäftigung zu einem wöchentlichen Termin: Immer wieder sonntags.

Als Tanja dann fragte, unter welchem Motto mein 2016 stehen soll, da war ich von der Idee direkt begeistert. Ein paar Tage später wusste ich ganz plötzlich ganz genau, welches eine Wort mein 2016 beschreiben soll:

Balance.

mein-wort-2016-balance Weiterlesen