[Freitagsrezi] Diana Gabaldon: Die Highlander Saga

Angefixt von der Fernsehserie „Outlander“ habe ich begonnen, die mittlerweile acht Romane umfassende Highlander Saga von Diana Gabaldon zu lesen – und damit ziemlich pünktlich zum Erscheinen der neuen deutschen Übersetzung, die laut vieler Kritiken und Rezensionen erstmals den kompletten Text in all seinen Ausschmückungen und erzählerischen Ausschweifungen enthält. Ich kann die alten Versionen der Bücher nicht beurteilen, möchte aber jedem, der Freude daran hat, umfangreiche Roman-Reihen zu verfolgen, die Geschichte um Claire und Jamie ans Herz legen.

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Patrick Rothfuss: Der Name des Windes

Fantasy-Feinkost: Verzauberndes Sprach-Bukett

Bei amazon gehen die Meinungen extrem auseinander. Die einen loben Rothfuss als zweiten Tolkien, andere stellen Der Name des Windes über alles, was sie im Bereich Fantasy bisher gelesen haben, wieder andere zerreißen den Roman von vorne bis hinten.

Jetzt möchte ich mal meine Meinung kundtun.

Das ganze spielt in einer Welt, in der es Magie gibt, die erlernt werden kann. Wie viele Fantasy-Welten mutet sie ein bisschen mittelalterlich an. Die gesellschaftliche Hierarchie ist strikt, Aufstieg schwierig.

Die Geschichte beginnt – recht klassisch – in einem Gasthaus. Was man einige Kapitel später erahnt: Es geht hier um den Wirt. Er wird der Held dieser Geschichte. Doch wird nicht ganz klar, wohin diese Geschichte läuft.

Gleich zu Anfang werden Protagonisten und Leser mit Dämonen konfrontiert. Es kommt zu einem Kampf. Doch dann wird es sehr sehr sehr sehr ruhig… Weiterlesen