Meine Frühsport-Routine

„Ich könnte das ja nicht. Selbst wenn ich um viertel vor sechs schon wach wäre, würde es mir niemals einfallen, dann schon Sport zu machen. Da kipp ich ja um“, sagt eine meiner Freundinnen, die mit Frühsport nicht viel anfangen kann. Was nicht an ihrer fehlenden Motivation liegt. Auch nicht daran, dass sie eigentlich eher Eule als Lerche ist. Sie weiß einfach nicht, wie sie ihren Körper dazu bewegen soll, sich früh morgens bereits einer Anstrengung auszusetzen, die sie genauso gut abends absolvieren kann. Als ich mit dem Frühsport angefangen habe, habe ich relativ schnell eine Routine entwickelt. Allerdings hatte ich auch nie Probleme, meinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Ja, die Workouts fielen mir anfangs schwerer und an so manchem Morgen bin ich weniger leistungsfähig als ich es vielleicht am Abend wäre, aber im Laufe der Zeit gewöhnt der Körper sich an so vieles. Es gibt allerdings auch immer Mittel und Wege, dem Körper bei der Umgewöhnung zu helfen:

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[Blogparade] Wie ich zum Frühaufsteher wurde

In meinen jetzt 27 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich das mal sagen würde: Ich mag es, früh aufzustehen! Dabei war ich schon als kleines Kind eine Nachteule, abends aktiv und schwer ins Bett zu bringen. Als Jugendliche war ich oft nachts kreativ und produktiv, voller Ideen und Energie. Während des Studiums versuchte ich mich in einen normalen Tagesablauf zu pressen, konnte mich weder mit dem Eulen- noch mit dem Lerchendasein identifizieren und schrieb mich ab, lost im Chamäleon-Status, der mich so unzufrieden, weil durchschnittlich und langweilig und irgendwie wenig effektiv, zurückließ.

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