[Feminess Kongress Bonn] Von Mut, Inspiration und starken Frauen

Am besten beginne ich mit einer Geschichte.

Ich habe mich getraut – in den letzten Wochen gleich mehrfach. Einerseits habe ich mich getraut, ein Für-immer-Versprechen abzugeben. Andererseits habe ich mich getraut, meinen Job zu kündigen, obwohl ich da eigentlich alles hatte – eine 35-Stunden-Woche, eine Tätigkeit, die mir Spaß macht, Kreativität, tolle Kollegen, ausreichend Freizeit, genug Geld. Auch meine dreiwöchige Abwesenheit zwecks Flitterwochen im kommenden Jahr stellte kein größeres Problem dar. Geplant hatte ich, mich dann danach umzusehen, das gemachte Nest noch auszunutzen und erst nach dem großen Urlaub die Reißleine zu ziehen. Weil es mir einfacher erschien. Aber irgendwie bin ich nicht unbedingt der Typ Mensch, der immer den bequemsten Weg geht. Sicher, ab und zu wird sich jeder dazu entscheiden, weil es weniger Anstrengung kostet oder weniger Widerstand bedeutet. Aber im Leben kommt nun mal vieles anders als man denkt und so tat sich die Chance auf einen neuen tollen Job auf in einer Zeit, in der ich eigentlich nicht danach hatte gucken wollen. Drei Wochen vor der Hochzeit stellte ich mich dort vor, eine Woche nach der Hochzeit stellte man mich ein. Die Kündigung meines bestehenden Jobs erforderte mehr Mut als die Bewerbung und das Bewerbungsgespräch zusammen.

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Kohlenhydratreduziert essen – ausgewogen und alltagstauglich {ein Rückblick auf zwei Jahre Low Carb}

Zwei Jahre ist es her, da musste es Low Carb sein. Weil eine Freundin damit unfassbare Abnehmerfolge hatte. Weil ich diese Erfolge auch wollte. Und bekam. Nudeln? Vermisse ich bis heute nicht. Brot? Schon eher.

Heute habe ich einen Weg für mich gefunden, der Genuss und gesunde Ernährung für mich einwandfrei vereint. Manche Menschen, die meine fooddiaries auf Instagram sehen, sagen „Ich find das enorm, wie viel du isst. Und auch mal Schokolade und so – das ginge bei mir ja nicht.“ Aber: Es war ein langer Weg bis dahin. Und vor allem ein mentaler Prozess. Weiterlesen

[Blogparade] Halloween: Schauriges Buffet für Grusel-Fans und Lecker-Schmecker

Hach, Oktober – schön! Der zehnte Monat im Jahr gehört für mich zu meinen liebsten, nicht zuletzt, weil ich da auch Geburtstag habe. Aber fast genauso gut ist das Schauerfestival zum Ende des Monats: Halloween.

Viele meiner Geburtstagsfeiern waren Halloween-Parties – natürlich mit Verkleidung. Von Aliens über Hexen bis hin zu Zombi-Bräuten war auch im letzten Jahr einiges dabei. Ein passendes Buffet musste da natürlich auch her.

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3 Ideen für ungesüßten Mandeldrink

Vor zwei Jahren begann ich, mich mit Milchersatzprodukten zu beschäftigen. Vom lebenslangen Kuhmilchkonsum einen bestimmten Geschmack gewöhnt, war ich anfangs durchaus skeptisch. Nicht alle Sorten schmeckten mir. Mit meiner Ernährungsumstellung und der Reduzierung von Zucker in meiner Ernährung im letzten Jahr ging aber erneut ein Wandel meines Konsumverhaltens einher. War ich schon erfolgreich auf pflanzliche Milch umgestiegen, suchte ich nun nach zuckerarmen Alternativen. Ich entdeckte die ungesüßten Varianten für mich. Erst Soja, dann Mandel. Oft stoße ich mit diesem Produkt auf Unverständnis. Dass es zu wässrig wäre und eben zu wenig süß und was man damit denn bitte anstellen solle. Falls ihr euch diese Frage auch stellt, möchte ich euch heute drei Möglichkeiten zeigen, um ungesüßten Mandeldrink in euren Alltag zu integrieren.

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