Intermittierendes Fasten – Hunger, Laune, Denkvermögen

Wenn ich um 13 Uhr mein Frühstück auspacke, werde ich immer wieder gefragt, ob ich nicht längst verhungert sein müsste. Schließlich ist die letzte Mahlzeit dann schon 15 bis 16 Stunden her. Aber es gibt noch andere Annahmen, die getroffen werden von jenen, die das intermittierende Fasten bisher nicht selbst ausprobiert haben. Entsprechend häufig sehe ich mich mit den drei folgenden Fragen konfrontiert, zu denen ich euch gerne von meinen Erfahrungen berichten möchte:  Weiterlesen

Intermittierendes Fasten – mein Selbstversuch

Was intermittierendes Fasten ist und wie es funktioniert, habe ich euch bereits erzählt. Natürlich stelle ich euch nicht einfach so ungeprüft ein Ernährungskonzept vor – ich habe es selbst getestet (und mache es momentan wieder) und möchte meine Erfahrungen gerne teilen. Für alle, die möglicherweise auch gerade darüber nachdenken, sich mit dem intermittierenden Fasten zu beschäftigen.

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Intermittierendes Fasten – ein Ernährungskonzept

Wer sich mit Ernährungskonzepten, Sport und eventuellen Möglichkeiten, den Körper zu definieren, auseinandersetzt, stolpert dabei auch über das intermittierende Fasten. Das ist ein Ernährungskonzept, bei dem täglich ein Fastenintervall mit einem Essensintervall abgewechselt wird, wobei die Zeit, in der nichts gegessen wird, natürlich (deutlich) länger sein sollte als die Zeit, in der gegessen wird.

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