Frühstück bei Frau Kreuzberg

Seit ein paar Wochen weiß ich: Es gibt in Bonn einen Kreuzbergweg. Seitdem kenne ich auch das dort ansässige, kleine Café Frau Kreuzberg, das es im Übrigen schon seit etwa einem halben Jahr dort gibt. Trotz der etwas abgelegenen Lage ist der Besucherandrang groß – was absolut für das Café spricht. Zurecht, wie ich finde, nachdem ich dort einen lauschigen Vormittag mit Frühstück und Kaffee verbracht habe.

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Frühstücksbuffet im Café Lieblich

Klein, aber fein – das beschreibt das liebliche Café an der Ecke Bonner Talweg/ Ritterhausstraße wohl sehr treffend. An einem Samstagmorgen ging es mit einer Freundin dort hin, um das Frühstücksbuffet auszutesten. Ein Glück, dass wir reserviert hatten, denn in kürzester Zeit war das kleine Café, das aus mehreren Räumen mit bunt zusammengewürfeltem Inventar von kleinen Beistelltischen über alte Sessel bis hin zu einem gemütlichen Sofa besteht, rappelvoll. Die Reservierung konnte ich dabei übrigens ganz unkompliziert via Facebook vornehmen. ;)

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Dinner Dienstag: Mam Mam

So kurz und prägnant der Name auch ist – er impliziert doch so viel mehr. Er klingt ein bisschen nach asiatischem Essen, nach „Nom nom“ für besonders leckeres Essen, er klingt unprätentiös, schlicht, klein aber fein – und damit absolut durchdacht. Denn das vietnamesische Restaurant in der Bonner Südstadt mit dem Namen Mam Mam steht für all das: Für wirklich schmackhaftes, vietnamesisches Essen in einem angenehmen Ambiente ohne Schnickschnack.

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Lunch im Café Hüftgold

Wer denkt sich bitte so einen Namen für ein Café aus? Das Café Hüftgold in der gemütlichen Flaniermeile von Düsseldorfs Stadtteil Flingern besticht bereits an der Theke mit Hüftgold-würdigen Kuchen. Wer lieber herzhaft essen möchte, kann sich zwischen krossen Toasties und saftigen Bagels entscheiden. Alles sieht superlecker aus, riecht toll und – sofern ich meinen Bagel als Grundlage heranziehen darf – schmeckt herrlich! 

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Frühstücken im Kontor & Kaffeehaus Königswinter

In Königswinter fühle ich mich immer ein bisschen wie ein Touri. Inmitten der kleinen, schiefen Fachwerkhäuser, der bunten Fassaden und der engen Gassen kommt mir der Gedanke, dass das Örtchen eher wie eines aussieht, dass man sich im Urlaub ansieht – und nicht wie eins, das ein Stück den Rhein rauf so gut zu erreichen ist, dass ich mal eben samstags zum Frühstücken herkommen kann.

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[24 Wishes] 21: Fairness

Vor allem als ich ein Teenager war, aber manchmal auch noch heute, habe ich bemerkt, dass ich ein sehr starkes Gerechtigkeitsempfinden habe. Was dazu führte, dass ich mich auch sehr schnell ungerecht behandelt gefühlt habe. Dass das nicht immer dazu beiträgt, einen Umstand sachlich auszudiskutieren und im Endeffekt eher dazu führt, noch weniger das zu bekommen, was ich mir vorgestellt hatte, musste ich erst mal lernen.

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